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Land und Leute,
diesen Ausflug stand als nächstes auf unserem Programm. Wir wollten einen kleinen Einblick in des Leben der Leute bekommen. Wir fuhren mit dem Bus in die nächste große Stadt und Wallfahrtsort der Dominikaner „Higuey“. Halt ist am Marktplatz in Higuey und wir besuchen einen typischen Markt. Hier bekommt man alle Köstlichkeiten der Karibik zu kaufen und kann bestaunen wir die Mopedfahrer, die sich durch die Menschen ihren Weg bahnen. Auf der Weiterfahrt nach „La Romana“ erfahren wir viel Interessantes über das tägliche Leben der Einheimischen und der Arbeiter aus Haiti, die hier auf den Zuckerrohrplantagen arbeiten und wohnen.
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In der Stadt selbst, besuchen wir eine Zigarrenfabrik, in der wir die Fingerfertigkeit der Arbeiter bewundern können. Wer möchte kann auch gleich einmal das Endprodukt kosten oder auch günstig erwerben.
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Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des romantischen Künstlerdorfes „Altos de Chavon“, welches hoch über dem Fluss „Rio Chavon“ auf einem Felsplateau liegt. Hier ist es in der Sommerzeit sehr ruhig, da die Kunststudenten Ferien haben und nur Besucher durch die Gassen wandern. Eine Aussicht auf den Fluss „Rio Chavon“ sollte man sich nicht entgehen lassen.
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Eine gesellige Pause mit einem landestypischen Mittagsbuffet erwartete uns in einem urigen Restaurant am Ufer des Flusses „Chavon“. Nach dem Essen unternahmen wir eine kleine Bootsfahrt auf dem besagten Fluss. Die Rückfahrt führt zurück nach Higuey zur Wallfahrtskirche, die wir von innen und außen besichtigten. Am Eingang zum Vorplatz standen sehr kranke und hilfsbedürftige Menschen, deren Kinder ich Karamelle gab. Man sollte bei jeder Reise in die Dom.Rep. genügend Bonbons mitnehmen, denn die Einheimischen sind sehr dankbar für diese wirklich kleine Gabe und freuen sich riesig. Also ein Ausflug der nicht schlecht war, aber man könnte hier noch ein Besuch bei einer Einheimischen Familie mit einbauen. Ich habe schon öfter solche Touren unternommen und war immer bei einer Familie zu Gast.
Frank Kreher 08/2003 mail
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