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Nach einem supertollen Essen (Red Snapper) mit diversem Presidente und als Absacker Mamajuana ging es dann zum Büro von RH-Tours, um die Saona-Exclusiv-Tour zu buchen. 3 Tage später gings dann morgens um 7.30 Uhr los. Gott-sei-Dank waren wir diesmal nur 20 Leutchen im Bus (letztes Jahr im September waren es 34 aufgrund einer ausgefallenen Tour wegen Hurrican-Warnung und da waren vielleicht ein paar Klotzköpfe dabei – es gab ein ziemliches Theater wegen einem tropischen Regenguss auf dem Schnellboot – die Klamotten der „Ärmsten“ wurden gaaaanz nass, weil man ja Saona-Exclusiv gebucht hatte und meinte man müsse in Miniröckchen und Stöckelschuhen auf eine Bade- und Schnorcheltour – die haben wohl gedacht es ginge auf die AIDA oder so – na ja, war teils sehr unschön, aber von solchen Blödmannsgehilfen lässt man sich ja nicht die gute Laune verderben – außerdem wachsen Palmen usw. kaum auf trockenem Sand, nicht umsonst ist diese wunderbare Insel so grün – es muss nun mal ab und an regnen, aber dieser Regen ist ja schöööön warm). Nach ca. 1,5 stündiger Fahrt über Higüey kamen wir in Bayahibe an und dort wartete bereits unser Schnellboot. Als erstes ging es in die „Piscina Naturalle“ – absolut traumhaft dieses türkisfarbene Wasser mit den wunderschönen Seesternen. Dann ging es zum Fischerörtchen auf Saona. Dort war dann genügend Zeit zum Schwimmen, schnorcheln, rumgammeln und Schampus trinken (= war ja „Saona Exclusiv“). Von dort aus fuhren wir zu einem anderen Strand zum Mittagessen mit anschließender Siesta. Zu meiner großen Freude waren jetzt im April an diesem Strand keine Völkerschaaren von Mücken, die mich letztes Jahr regelrecht aufgefressen haben. Das Essen war mal wieder klasse und wir wollten uns eigentlich danach in die Wellen stürzen. Tja, aber daraus wurde leider nix. Pünktlich nach dem Kaffee öffneten sich die Schleusen und es goß aus allen Kübeln. Super, dachte ich – das wird ja eine tolle Rückfahrt mit dem Katamaran – nix mit sonnen + Merengue tanzen. Es nieselte zwar nur noch, getanzt haben wir natürlich auch und es gab wie üblich reichlich „Vitamina“. Na ja, bei strahlendem Sonnenschein wäre es natürlich schöner gewesen, aber was will man machen. Elias (unser Tour-Guide) und seine Amigos hielten uns jedoch gut bei Laune. Alles in allem war die Tour mal wieder super und ich kann sie nur jedem empfehlen.
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